newsletter april 2005
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| Provisorium in Balapitya |
Liebe Freundinnen, Freunde, Unterstützerinnen und Unterstützer!
Der unmittelbar nach dem Tsunami vom 26. Dezember 2004 gestartete Spendenaufruf stieß auf ein großes Echo. Die große Spendenbereitschaft erlaubte der one world foundation sehr rasch, gezielt Maßnahmen zu setzen.
In den Monaten seit dem Tsunami ist schon viel geschehen. Bereits im Jänner 2005 wurde in einem nahe gelegenen Tempel ein Provisorium für die Vorschulklassen (für ca. 140 Kinder) eingerichtet. Im März wurde ein Haus in der Nähe angemietet, in dem nun auch der Betrieb der Englisch-, Computer- und Schneidereiklassen (für ca. 160 Kinder, Jugendliche und Erwachsene) weitergeführt werden kann, bis der Wiederaufbau an neuen Orten abgeschlossen ist. Verhandlungen über Grundstücke im Landesinneren, wo die neuen Ausbildungsstätten entstehen werden, wurden erfolgreich abgeschlossen. Ein Konzept für den Wiederaufbau wird erstellt, ExpertInnen arbeiten schon konkret an der architektonischen Planung.
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| Wathuregama |
Die Küstenregion zwischen Ahungalla und Balapitya ist vom Tsunami besonders schwer betroffen. Von diesen Koordinaten ausgehend werden nun weiter im Landesinneren in einem Umkreis von ca. zwölf km drei neue owf-Ausbildungsstätten mit unterschiedlichen Schwerpunkten entstehen. Nach ausführlicher Recherche und Suche wurden drei geeignete Grundstücke für den Wiederaufbau gefunden: in Ahungalla, Karandenya und Neli Goda. Entscheidend für den Wiederaufbau an drei Orten sowie die Auswahl dieser Orte waren Kriterien wie der soziale Bedarf (arme Region, dichte Besiedelung), gesellschaftspolitische oder verkehrstechnische Bedingungen. Das ehemalige Schulareal in Wathuregama wird wiederaufgebaut und als Volunteer Camp adaptiert.
Die Gesamtkosten des Wiederaufbaus und der provisorischen Einrichtungen der one world foundation free education unit werden durch Spendengelder und Patronanzen getragen. Unterstützung für die one world foundation ist auch weiterhin willkommen.
Vielen Dank für Ihr Interesse und die Unterstützung!
Ihre Kathrin Messner und Joseph Ortner
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