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free education unit

newsletter februar 2008

Liebe Freundinnen und Freunde, Unterstützerinnen und Unterstützer,

es ist bereits ein Jahr her, dass die one world foundation free education unit im neuen Schulgelände eröffnet wurde. Das erste Schuljahr ging erfolgreich zu Ende. Während die ältesten Kinder die Vorschulklassen abschlossen haben und gut vorbereitet den Unterricht an den staatlichen Schulen aufnehmen können, wurden viele neue Kinder liebevoll von den Lehrerinnen empfangen. Es fällt den Kleinen trotz aller Zuwendung zunächst schwer, einige Stunden ohne ihre Mütter zu verbringen, Das ist in Sri Lanka nicht anders als in Österreich.

Klasse der
Women's Cooperation
Schulkiosk
Schulkuh

Die Grundschulklassen ermöglichen es den Schülern und Schülerinnen, das Lehrziel leicht erreichen zu können. In den vier klimatisierten Computerklassen mit vierzig Terminals werden Programme für Textverarbeitung, Grafikdesign und Fotobearbeitung, aber ebenso andere wichtige Fertigkeiten für den Umgang mit den elektronischen Geräten unterrichtet. Die Abgänger/innen finden mit ihren Zeugnissen wesentlich leichter Zugang zum Arbeitsmarkt. Vertreter der Fachhochschule München, die am Aufbau der Computerklassen beteiligt waren, haben nunmehr sämtliche Computer vernetzt und mit Wlan ausgestattet.
Der Englischunterricht wird in großer Zahl von jungen Frauen in Anspruch genommen. Auch ihnen hilft bei Bewerbungen sehr, gute Englischkenntnisse vorweisen zu können.
Der Lehrgang der Women's Cooperation findet immer noch reges Interesse. Die Räume platzen bereits aus allen Nähten, weil so viele Schülerinnen hier an ihren schönen Arbeiten sitzen wollen. Sie wissen das hier Erlernte privat, aber auch beruflich zu nutzen.
Beim Abschlussfest dieses Lehrjahres entzückten nicht nur die Kleinsten mit ihren Gesängen und Tänzen, auch die Women’s Cooperation verblüffte alle Anwesenden mit üppig geschminkten und geschmückten Bräuten.
Der von der Women’s Cooperation betriebene Schulkiosk schenkt köstlich starken und süßen Tee aus. Und auch sonst werden die Kinder mit vielerlei Leckerbissen verwöhnt. Zudem können sie sich hier Schreibgeräte und Hefte besorgen.

Das ganze Areal ist ein weitläufiger Campus geworden, der groß und klein begeistert. Ein Spielplatz steht für die Jüngsten bereit. Die Älteren können auf dem Sportplatz Basketball, Kricket oder etwa Badminton spielen. Das fruchtbare Land lässt den Rasen so rasch wachsen, dass eine eigene Schulkuh als permanenter Rasenmäher eingesetzt wird.

Vor allem Prabath De Zoysa, dem Schuldirektor, ist es zu verdanken, dass der Schulalltag so reibungslos abläuft und der Schulbetrieb so gut funktioniert. Sogar wer sich an Feiertagen und lange nach Unterrichtsschluss auf das Schulgelände verirrt, wird ihn hier antreffen. Allerdings sind sämtliche Lehrkräfte hoch motiviert. Ihr Einsatz garantiert den Erfolg des Projekts. Sie wissen am besten, welche Bedeutung die free education unit für die Schüler und Schülerinnen hat.

Wir danken wieder einmal allen Freundinnen und Freunden der one world foundation, freuen uns, dass Sie den Unterricht für mehr als 1000 Schüler/innen möglich machen, und würden Sie gerne in der Bogenvillya willkommen heißen.

Ihre Kathrin Messner und Ihr Joseph Ortner


 
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free education unit

newsletter february 2008

Dear Friends and Supporters,

It is already a year since the one world foundation free education unit opened at its new site. The first school year ended successfully. While the oldest children left the pre-school classes well prepared to begin education at the state schools, many new children were fondly welcomed by the teachers. Despite all devotion the little ones at first find it difficult to spend several hours without their mothers. In Sri Lanka it is no different to Austria.

Women's Cooperation
School kiosk
School cow

The primary school classes make it possible for the pupils to be able to achieve the teaching aims easily. Programmes for word processing, graphic design and photo editing as well as other important skills for handling electronic equipment are taught in the four air-conditioned computer classrooms with forty terminals. Graduates with their certificates find considerably easier access to the labour market. Representatives of the University of Applied Sciences Munich, who participated in setting up the computer classes, have now networked all computers and equipped them with wireless LAN.
English classes are attended in large numbers by young women. When applying for jobs it is also very helpful to them to be able to demonstrate good knowledge of English.
The Women's Cooperation is still generating great interest.. The rooms are already bursting at the seams because so many trainees want to sit at their beautiful work. They know how to put it to use both at home and in work.
At the school's end of term celebrations not only the youngest charmed everyone with their songs and dances, Women’s Cooperation also astounded all present with their lavishly made-up and apparelled brides.
The school kiosk operated by Women’s Cooperation serves delicious strong and sweet tea. And the children are also spoiled with delicacies of many kinds. In addition they can obtain writing utensils and exercise books here.

The whole site has become a spacious campus which inspires young and old. There is a playground for the youngest and those older can play basketball, cricket and for example badminton on the sportsground. The fertile soil makes the grass grow so quickly that the school's own cow is used as a permanent lawnmower.

It is above all thanks to Prabath De Zoysa, the headmaster, that everyday school life runs so smoothly and works so well. In fact, whoever strays onto the campus on holidays and long after teaching has stopped will find him here. All the teaching staff are highly motivated. Their commitment guarantees the project's success. They know best the importance of the free education unit for the pupils.


We would again like to thank all friends of the one world foundation. We are very pleased that you make education possible for more than 1,000 pupils and would be very pleased to welcome you at Bogenvillya.

Yours, Kathrin Messner and Joseph Ortner

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